Öffnungszeiten / Erreichbarkeit (Telefon, WhatsApp):
Sonntags bis Donnerstags von 9-11:30 Uhr und 15-17 Uhr.
Freitags, samstags und an islamischen Feiertagen geschlossen.
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen
Holistic Family Doc
Inhaberin: Christina Hohage
Haberbreede 18a
32429 Minden
E-Mail: info@holisticfamilydoc.de
– nachfolgend „Anbieterin“ –
und Verbrauchern im Sinne des § 13 BGB über den Verkauf von digitalen Produkten und Dienstleistungen über die Webseite
www.holisticfamilydoc.de.
Gegenstand des Vertrages ist die Bereitstellung digitaler Inhalte und Dienstleistungen, insbesondere:
digitale Inhalte zum Download (z. B. PDFs, Videos, Onlinekurse)
Online-Beratungen
Es erfolgt keine Lieferung von Waren auf einem körperlichen Datenträger.
Der Kunde gibt durch Abschluss des Bestellprozesses und Anklicken des entsprechend beschrifteten Buttons (z. B. „zahlungspflichtig bestellen“) ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Vertrages ab.
Der Vertrag kommt zustande, wenn die Anbieterin dieses Angebot durch eine Bestellbestätigung per E-Mail oder durch Freischaltung des Zugangs zu den digitalen Inhalten annimmt.
Alle angegebenen Preise sind Endpreise.
Gemäß § 19 Abs. 1 UStG wird keine Umsatzsteuer erhoben und ausgewiesen (Kleinunternehmerregelung).
Die Zahlung erfolgt über die im Bestellprozess angebotenen Zahlungsmethoden. Der Zugang zu digitalen Inhalten erfolgt erst nach vollständigem Zahlungseingang, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
Digitale Inhalte werden dem Kunden je nach Angebot:
per Download,
per E-Mail oder
durch Freischaltung eines Nutzerzugangs
zur Verfügung gestellt.
Der Kunde ist selbst dafür verantwortlich, die technischen Voraussetzungen für den Zugriff auf digitale Inhalte zu erfüllen.
Mit dem Kauf erhält der Kunde ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht, die erworbenen digitalen Inhalte ausschließlich für private Zwecke zu nutzen.
Eine Weitergabe, Vervielfältigung, öffentliche Zugänglichmachung oder kommerzielle Nutzung der Inhalte ist ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung der Anbieterin nicht gestattet.
Die Dauer einer Online-Beratung richtet sich nach der im jeweiligen Angebot gebuchten Zeit.
Sofern eine Online-Beratung auf Wunsch oder mit ausdrücklichem Einverständnis des Kunden über die gebuchte Dauer hinaus fortgeführt wird, ist die Anbieterin berechtigt, die zusätzlich erbrachte Beratungszeit gesondert zu vergüten.
Die Vergütung erfolgt nach dem im Angebot angegebenen Stundensatz oder – sofern nicht ausgewiesen – anteilig nach Zeitaufwand.
Wird die gebuchte Beratungszeit aus Gründen, die nicht von der Anbieterin zu vertreten sind, nicht vollständig in Anspruch genommen, steht dem Kunden wahlweise zu:
a) eine anteilige Erstattung der nicht genutzten Zeit oder
b) die Nutzung der nicht in Anspruch genommenen Zeit in Form eines Follow-up-Termins.
Ein Anspruch auf Barauszahlung besteht nur bei Auswahl der Erstattungsoption.
Wird ein vereinbarter Beratungstermin vom Kunden nicht wahrgenommen oder weniger als 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin abgesagt, ist die Anbieterin berechtigt, ein angemessenes Ausfallhonorar zu verlangen.
Dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass der Anbieterin kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist.
Das gesetzliche Widerrufsrecht bleibt unberührt.
Ein Anspruch auf Vergütung für bereits erbrachte Leistungen besteht nur, wenn der Verbraucher ausdrücklich verlangt hat, dass die Anbieterin vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Ausführung der Dienstleistung beginnt (§ 357 Abs. 8 BGB).
Verbrauchern steht grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht zu.
Bei Verträgen über digitale Inhalte, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, erlischt das Widerrufsrecht, wenn der Verbraucher:
ausdrücklich zugestimmt hat, dass die Anbieterin vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Ausführung des Vertrags beginnt, und
seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er durch diese Zustimmung sein Widerrufsrecht verliert (§ 356 Abs. 5 BGB).
Bei Online-Beratungen besteht das Widerrufsrecht grundsätzlich fort, sofern die Beratung nicht vor Ablauf der Widerrufsfrist vollständig erbracht wurde oder der Verbraucher nicht ausdrücklich dem vorzeitigen Beginn zugestimmt hat.
Einzelheiten ergeben sich aus der gesonderten Widerrufsbelehrung.
Die Anbieterin haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.
Bei leichter Fahrlässigkeit haftet die Anbieterin nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) und beschränkt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.
Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz sowie für ausdrücklich übernommene Garantien bleibt unberührt.
Es gilt ausschließlich deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.